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M dchen, deren Ziel es ist brav zu sein und ihre Pflichten zu erledigen. Wie langweilig, werdet ihr denken, oder? Aber im 19. Jahrhundert, in der die Geschichte um Betty und ihre drei Schwestern spielt war das durchaus üblich.

Nun waren die vier M dchen alles andere als immer nur artig, sonst h tte Louisa May Alcott wahrscheinlich nicht einen solchen Welterfolg mit dem Buch gelandet. Die Geschichte spielt in der Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, als der Norden Amerikas gegen die Südstaaten gek mpft hat. Der Vater der Schwestern hat sich als Kriegspfarrer gemeldet und so mussten die jungen Damen mit Hilfe ihrer Mutter und der Haush lterin Hanna schneller, als ihnen lieb war lernen, selbst ndig zu werden.

Jedem gelingt das auf seine ganz eigene Art und ihr werdet die unterschiedlichen Charaktere der March-Schwestern schnell kennen und auch lieben lernen.

Louisa May Alcott wurde am 29. November 1832 in der N he von Philadelphia geboren. Sie hatte schon früh angefangen zu schreiben. Leider verdiente sie dabei nicht genug und sie begann an einer Schule zu unterrichten. Sp ter wurde sie Gouvernante, heute würde man Nanny dazu sagen. Nebenher ver ffentlichte sie Gruselromane.

W hrend des Krieges arbeitete sie freiwillig als Krankenschwester. Nach Kriegsende wurde sie Herausgeberin der Kinderzeitschrift "Merry's". Ihr Verleger fragte sie, ob sie nicht ein Kinderbuch schreiben wolle. So entstand eine autobiographische Geschichte über ihre Kindheit und ihre Familie.

Im Original hie das Buch "Little Women or Meg, Jo, Beth and Amy".

Der Hinweis auf die "Pilgerreise" am Anfang, bezieht sich auf ein erfolgreiches englisches Buch von John Bunyan mit dem Titel "The Pilgrim's Progress". Es beschreibt die Leiden und Gefahren eines Christen auf dem Weg bis zur Erl sung in der himmlischen Stadt.

"Little Women" ist eigentlich eine Trilogie. Das bedeutet, dass in drei B nden über das Leben der Familie March erz hlt wird. Betty und ihre Schwestern ist der erste Teil.

Louisa May Alcott, die ihr gesamtes Leben unverheiratet blieb, starb am 6. M rz 1888 in Boston.

Aber nun lest selbst, wie es Meg, Jo, Betty und Amy ergeht, ich bin gespannt, wer euer Liebling wird.

"Ohne Geschenke ist es gar kein richtiges Weihnachten", beschwerte sich Jo, die gemütlich auf dem Teppich lag.

"Ach, arm zu sein ist so furchtbar!" Meg begutachtete seufzend ihr altes Kleid.

"Es ist nicht fair, manche M dchen besitzen so viele sch ne Dinge und wir haben nichts", fügte Amy mit hinzu.

"Aber wir haben doch unsere Eltern und uns!", versuchte Betty, die anderen aufzumuntern.

Für einen Moment erhellten sich die Gesichter der vier Schwestern. Doch sie verdüsterten sich sofort wieder, als Jo traurig meinte: "Vater ist aber nicht bei uns und so schnell wird er auch nicht wieder zurückkommen." Sie sagte nicht "vielleicht nie wieder", aber alle fügten dies in Gedanken hinzu, w hrend sie an den Vater dachten, der weit weg in der N he von Washington an der Kriegsfront war.

Es herrschte bedrücktes Schweigen. Dann riss Meg ihre Schwestern aus den Gedanken: "Ihr wisst, Mutter hat vorgeschlagen auf Weihnachtsgeschenke zu verzichten. Sie meint wir sollten kein Geld für Vergnügen ausgeben, solange es den M nner im Krieg so schlecht geht."

"Jede von uns besitzt genau einen Dollar. Ich glaube nicht, dass der Armee mit vier Dollar geholfen ist. Es macht mir nichts aus, wenn die Eltern oder ihr mir nichts schenkt, aber ich m chte mir selber so gerne "Undine und Sintram" kaufen. Ich wünsche es mir schon ewig", sagte Jo, die ein richtiger Bücherwurm war.

Die Schwestern begannen darüber zu diskutieren, was sie sich von ihrem Dollar gerne kaufen würden. Betty wünschte sich neue Klaviernoten und Amy brauchte dringend neue Zeichenstifte. Meg jammerte: "Wir haben für unser Geld wirklich schwer gearbeitet. Besonders ich. Den ganzen Tag muss ich die schrecklichen Kinder der Familie King unterrichten."

Nun versuchte jede, die andere davon zu überzeugen, wie schlecht es ihr ginge und wie sehr sie es verdient h tte, sich etwas Sch nes zu leisten. Jo, die den ganzen Tag bei Tante March verbrachte, einer überaus reizbaren und meckernden alten Person. Betty, die Abspülen und Putzen für die unerfreulichste Arbeit auf der Welt hielt und sich sicher war, davon so steife Finger zu bekommen, dass sie nicht mehr richtig Klavier spielen k nne.

"Ich wette, keiner von euch leidet so schlimm wie ich", schluchzte Amy. "Ihr müsst nicht mit solch arroganten Ziegen zur Schule gehen, die euch wegen eurer Kleider auslachen, eure Nase verunglimmern und Vater als armen Schlucker etikettieren."

"Verunglimpfen, Amy", belehrte Jo das jüngste Mitglied der March-Familie lauthals lachend. "Und "etikettieren" klingt, als w re Vater ein Gurkenglas!"

"Du brauchst dich gar nicht über mich lustig zu machen", erwiderte Amy beleidigt. "Es ist schicklich, sich gew hlt auszudrücken und den eigenen Wortschatz zu erweitern."

"Streitet nicht!", ergriff Meg das Wort. "Doch wünschte ich auch, wir h tten noch all das Geld, das Vater früher besa - wie glücklich k nnten wir ohne Geldsorgen sein", grübelte sie. Noch lebhaft konnte sie, als die lteste sich an bessere Zeiten erinnern.

"Ich meine, obwohl wir schwer arbeiten, haben wir doch jede Menge Spa miteinander und sind eine echte Rasselbande, wie Jo sagen würde", warf Betty ein.

"Jo verwendet immer einen solchen Stra enjargon!", beschwerte sich Amy mit herablassendem Blick auf ihre schlaksige Schwester.

Als Jo am Weihnachtsmorgen erwachte d mmerte es gerade. Ihr erster Blick galt dem Kamin. Doch dort waren keine Socken mit Sü igkeiten. Einen Moment war sie sehr entt uscht, aber dann fiel ihr Mutters Versprechen wieder ein. Sie griff unters Kopfkissen - und wirklich, da war ein harter Gegenstand. Sie zog ein kleines Büchlein mit purpurrotem Einband hervor. Es war die wundersch ne, alte Geschichte "Die Pilgerreise". Am Ende hatte Mutter einige Seiten mit ihrer schwungvollen Handschrift zugefügt. Jo spürte sofort, dass ihr das Buch auf ihrem langen Weg ein guter Begleiter sein würde.

Mit einem temperamentvollen "Fr hliche Weihnachten!", weckte sie Meg und erinnerte sie an die überraschung unter dem Kopfkissen. Meg fand ein grün eingebundenes Buch mit derselben Geschichte. Auch ihre beiden jüngeren Schwestern waren im Zimmer nebenan aufgewacht und hatten ihre Bücher entdeckt. Bettys Buch war taubengrau, das von Amy dunkelblau.

Die Schwestern bl tterten in ihren Büchern und tuschelten über die pers nlichen Leits tze der Mutter, w hrend drau en langsam die Sonne aufging. Sie beschlossen, jeden Morgen nach dem Aufstehen einige Seiten in den Büchern zu lesen.

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